Praktisch, stylisch, gut: Der Utility Trend macht den Blaumann-Look alltagstauglich! Wie ihr den Handwerker in euch weckt, ohne dabei zu derbe oder maskulin auszusehen, findet ihr im heutigen Beitrag heraus.

Der Utility Trend spielt mit vielen Elementen, die man von der typischen Arbeitskleidung kennt; starke Materialien, gedeckte Farben und der bequeme Sitz machen es einfach, im Handwerkerberuf oder beim Militär zu arbeiten. Jetzt schwappt der praktische Look aber auch auf die Laufstege, und damit in unseren Fashion-Alltag. Wie man den Utility Trend ganz lässig stylen kann? Lest einfach weiter…

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Typisch Utility!

Der Name ist Programm: Praktische Kleidung gehört zum Utility-Trend! Das zeichnet sich zum Beispiel durch viele Taschen an Jacken und Cargo-Hosen aus, aber auch durch Details wie Reißverschlüsse, Kordeln oder gar Schnellspanner. Kleidungsstücke im Utility-Stil sind häufig sehr weit geschnitten, und aus robustem Material gefertigt. Auch Accessoires in diesem Stil sind so gefertigt, dass sie möglichst allen Strapazen standhalten können. letters_and_beads_utility-trend_style-guide_

Wie trägt man den Utility Trend im Alltag?

Auf dem Runway sieht man komplette Looks im Utility Style, was im Alltag aber etwas übertrieben wirken kann. Solltet ihr euch in einem kompletten Jumpsuit nicht zu wohl fühlen, könnt ihr darum einfach einzelne Teile in euer Outfit einfließen lassen. So könnt ihr den Trend lässig in eure Alltags-Looks einbauen:

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  1. Silhouetten mischen: Habt ihr eine Jacke im Utility Stil, wie meine Oversized Jacke in Khaki und mit großen Taschen? Dann kombiniert dazu am besten schmal geschnittene Hosen. So verschwindet eure feminine Körperform nicht in der Masse an Stoff.
  2. Passende Farben wählen: Haltet euch an neutrale Farben wie Schwarz, Grau, Khaki oder Olivegrün. Diese Farben sind bei Kleidungsstücken im Utility-Stil besonders häufig anzutreffen und lassen sich leicht mit anderen, auffälligeren Farben kombinieren.
  3. Die richtige Hardware: Details aus Metall und Metallic-Stoffe passen gut zum Utility Trend. Ich kombiniere in meinem Look zum Beispiel einen Gürtel mit silbernen Ringen und eine Bauchtasche mit geometrischem Metallic-Leder zum Outfit, um den praktischen Look noch zu unterstreichen.
  4. Stilbruch begehen: Euer Outfit kann durchgehend “eine Sprache” sprechen, oder mit Stilbrüchen spielen. Wer Teile im Utility Trend aufregend kombinieren möchte, trägt zum Beispiel ein zartes Spitzenkleid zur robusten Feldjacke, oder wählt schlanke Pumps zur Cargo-Hose.
  5. Altes vor Neuem wählen: Utility heißt nützlich sein, und das sollte auf alle Kleider in eurer Garderobe zutreffen. Bestimmt verstecken sich hier schon jetzt Teile, die ihr zum aktuellen Trend wieder tragen und neu kombinieren könnt. Bis auf meine Doc Martens ist in meinem Outfit beispielsweise kein Teil neu gekauft worden! Eure Kleidung kann sich bestimmt als genauso nützlich und vielseitig erweisen wie der Utility Trend selbst.

letters_and_beads_utility-trend_style-guide_collageJacke: ähnlich hier* | Top: ähnlich hier* | Jeans: ähnlich hier* | Doc Martens* 

Habt ihr den Utility Trend auch schon ausprobiert, und wie tragt ihr ihn am liebsten?

LG Biene

*Dieser Beitrag enthält Affiliate Links.


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