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Test: „love & sound“ von Essence Teil 1

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Hallo ihr Lieben! Wie ich letztens schon angekündigt habe, möchte ich heute für euch einige Produkte aus der „love & sound“ Edition von Essence testen. Die Produkte sind bereits in den Drogerien dm, Müller, Budni, Rossmann, Manor und Migros erhältlich. Sowohl sommerliche als auch frische Farbtöne sind in der Linie zu finden und ziehen sich durch die Palette an Make-Up und Nagellack.

Heute geht es um die Produkte für die Hände, den Nagellack nehme ich zuerst unter die Lupe. Der love & sound nail polish ist in vier verschiedenen Farben erhältlich: Pfirsich (01 make life a festival), Himbeer (03 glastonberry), Taubenblau (02 blue-chella) und blassgrün (04 feel the vibe). Ich schaue mir heute *blue-chella und *feel the vibe genauer an.

02 blue-chella (Hände) und 04 feel the vibe (Füße) im Test. Beide Lacke kosten je 1,79 €

02 blue-chella (Hände) und 04 feel the vibe (Füße) im Test. Beide Lacke kosten je 1,79 €

Alle Farben haben den „desert matt“ Look, das heißt, dass der Lack nicht glatt auf den Nägeln liegt, sondern eine Sandoptik hat. Ich habe erst einmal einen Unterlack verwendet, aber keinen Überlack. Die Körnung des love & sound Lacks würde dadurch vermutlich verloren gehen, dachte ich mir. Allerdings stellt sich dadurch auch die Frage, wie gut der Lack von allein hält. Für gewöhnlich habe ich diesbezüglich gute Erfahrungen mit Essence Nagellacken; in punkto Haltbarkeit bieten sie ein tolles Preis-Leistungsverhältnis. Bei den Effektlacken tut sich allerdings auch ein neues Terrain auf, denn durch die Körnung auf den Nägeln kann man an Textilien u.Ä. leicht hängen bleiben. In meinem Job geht es außerdem nicht gerade zimperlich zu, darum trage ich dort Nagellack auch eher selten. Sofern man seine Hände nicht allzu sehr beansprucht, sollte man eigentlich lange etwas vom love & sound Lack haben. Ich habe allerdings nach zwei Tagen (einen davon bei der Arbeit) schon Spuren an den Nägeln davon getragen: an den Nagelspitzen der Mittelfinger ist der Lack schon ein wenig abgeschabt. Die Spuren sind aber deutlich geringer ausgefallen, als ich bei einem Effekt ohne Überlack gedacht habe. 2015-03-30 13.00.42

Leicht aufzutragen sind die Lacke durch einen relativ breiten Pinsel. Eine Kleinigkeit, die mir außerdem gut gefällt: man kann dem Lack quasi beim Trocknen zusehen, denn je trockener der Lack auf den Nägeln ist, desto stärker tritt die Körnung hervor. Das Taubenblau und Blassgrün der von mir getesteten Lacke wirken durchgetrocknet und im matten Finish sehr hübsch und besonders feel the vibe hat eine trendige zitronige Farbe. Für meinen persönlichen Geschmack ist die Farbe aber etwas zu kühl (was Ansichtssache ist), und leider ist der gelbliche Lack beim Auftragen nicht immer ganz gleichmäßig. Durch mehrere dünne Schichten lässt sich ein ungleichmäßiger Auftrag aber leicht vermeiden.

Tattoo nach ca. 1 Stunde nach dem Aufkleben (links) und nach 6 Stunden (rechts)

Tattoo nach ca. 1 Stunde nach dem Aufkleben (links) und nach 6 Stunden (rechts)

Zur love & sound edition gehören neben den Nagellacken auch *Cuticle Klebe-Tattoos für die Finger (einige Motive seht ihr in den Fotos oben). Die Motive sind schwarz und werden nicht wie früher, als wir Kinder waren, mit Wasser auf die Haut übertragen, sondern einfach durch Druck. Nach einigen Sekunden Drücken ist das Tattoo von der Folie auf die Haut geklebt. Um das Tattoo möglichst ordentlich aussehen zu lassen, sollte man das gefragte Motiv säuberlich ausschneiden. Händewaschen und eincremen sind zunächst kein Problem für die Tattoos, sie halten gut und werden bei Bedarf mit Babyöl entfernt. Nach einigen Stunden werden die Tattoos allerdings durch Bewegung, Quetschungen u.Ä. zwangsläufig abblättern und einreißen. Die Hände werden natürlich besonders viel genutzt, daher verwundert es mich überhaupt nicht, dass die Tattoos hier keinen ganzen Tag lang halten. Für 1,49€ pro Packung à 28 Minitattoos ist das aber durchaus in Ordnung und wer mag, kann die Tattoos auch an eine Hautstelle kleben, die am Motiv weniger Abnutzung verursachen (wie wäre z.B. das Schlüsselbein?). Insgesamt finde ich die Tattoos super süß und als kleinen, kurzweiligen Hingucker sehr witzig. Ich würde sogar vorschlagen, eine bunte Variante davon zu verkaufen:) Vielleicht wird es solche ja auch bald mal geben.

Hier geht es weiter mit Teil 2 meines Tests!

*Alle Produkte in diesem Beitrag wurden mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür an Cosnova Cosmetics!

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1 Comment

  • Reply Letters & Beads - Test: "love & sound" von Essence Teil 2 - Letters & Beads

    […] Hier geht es zu Teil 1 meines Produkttests! […]

    April 25, 2016 at 8:13 pm
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