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Test: „love & sound“ von Essence Teil 2

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Hier geht es zu Teil 1 meines Produkttests!

Frohe Ostern, ihr Lieben! Ich hoffe, dass für euch die Sonne schien und der Osterhase nette Dinge für euch versteckt hat 🙂 Die Feiertage sind in jedem Fall der perfekte Anlass für Teil 2 meines „love & sound“ Essence Produkttests! Beim letzten Mal haben wir uns ja schon um unsere Fingerchen gekümmert, heute ist also das Gesicht dran. Der *Lippenstift in der Farbe 01 crowd gone wild (2,29 EUR) und das *Bronzing Paper in 01 sunkissed & happy (2,29 EUR) stehen hier auf dem Trapez.

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Auf den Lippen trage ich die Farbe 01 crowd gone wild der Linie love & sound von essence

Als erstes wende ich mich dem Lippenstift zu. Er hat einen knalligen orange-pinken Farbton und ist alternativ auch in einem hellen Himbeerton (02 Glastonberry) erhältlich, beide im Matt-Look. Zu einem hellen Hautton wie ich ihn habe passt die Nuance 01 ganz gut, sie sieht frisch und sommerlich aus. Der Stift lässt sich easy peasy auftragen und gleitet wie Butter auf die Lippen. Die Konsistenz ist sehr cremig und die Farbe leuchtet kräftig. Ich finde den Halt dafür auch erstaunlich gut: nach einigen Stunden und Mahlzeiten sieht man immer noch die strahlende Farbe auf den Lippen. Allerdings sollte man nach ein paar Stunden dennoch nachziehen, denn die Farbe erscheint irgendwie kreidig, wenn man sie längere Zeit auf den Lippen hatte. Das liegt vermutlich daran, dass der Lippenstift ein mattes Finish hat. Über kurz oder lang setzt sich die Farbe dann leider doch in den dünnen Falten der Lippen ab. Insgesamt finde ich die Farbe selbst wirklich schön, gerade weil sie so eine Leuchtkraft hat und lange haftet, die Qualität selbst finde ich aber nicht besonders überzeugend, weil der Lippenstift trotz des einfachen Auftrags etwas ungleichmäßig und trocken auf den Lippen wirkt.

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Eine Packung bronzing paper von essence der Linie love & sound.

Der zweite Kandidat für heute ist das Bronzing Paper. Die Presseinfo darüber verrät folgendes: „ein wahres multitalent ist das bronzing paper: es absorbiert überschüssigen talk auf der haut, mattiert gleichzeitig und verleiht dank integriertem bräunungspuder einen sonnengeküssten teint! absolut praktisch für unterwegs, denn es frischt schnell und easy auf und passt in jede tasche.“ Ich selbst habe Blotting Paper noch nie verwendet, aber schon einiges drüber gelesen. Ich finde das Konzept schon mal gut, dass man mit einem saugfähigen Papier glänzende Stellen im Gesicht beseitigt, weil ich vor sowas an langen Tagen auch nicht gefeit bin. Das vorliegende Papier von Essence hat zur mattierenden Funktion noch einen eingebauten Selbstbräuner. Interessante Idee, nur frag ich mich, ob die Theorie auch umgesetzt wird. Ich habe über den Tag verteilt immer mal wieder ein Papier von meinem Block à 40 Blatt verwendet, um den Effekt zu beobachten. Der Glanz wird auf jeden Fall beseitigt, das Papier saugt überschüssigen Schweiß, Fett usw auf. Der Bräunungseffekt allerdings scheint beim leichten Tupfen nicht aufzutreten, obwohl die Blättchen beim Anfassen einen dunklen Puderfilm auf den Fingern hinterlassen. Erst beim Wischen erscheint das Puder auch auf der Haut im Gesicht. Das sieht dann allerdings weniger sonnengeküsst aus, sondern eher so, als hätte man ein Puder in der falschen Farbe benutzt (Wischen soll man das Papier ja eigentlich auch nicht, aber anders ließ sich der Bräunungseffekt bei mir nicht feststellen). Wer das Papier vor allem dazu verwendet, glänzende Stellen im Gesicht zu beseitigen, hat mit dem Produkt der „love & sound“ Linie einen kostengünstigen Helfer gefunden- ich jedenfalls bin von dieser Funktion voll überzeugt und habe das kleine Päckchen nun auch immer in der Tasche dabei. Wem der Bräunungseffekt allerdings sehr am Herzen liegt, sollte lieber weiterhin zum klassischen Bronzer greifen.

*Alle Produkte in diesem Beitrag wurden mir kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür an Cosnova Cosmetics!

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1 Comment

  • Reply Letters & Beads - Test: "love & sound" von Essence Teil 1 - Letters & Beads

    […] Hier geht es weiter mit Teil 2 meines Tests! […]

    April 27, 2016 at 4:37 pm
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