Willkommen im Zuhause 18: Das Smart Home in Oldenburg

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Im beschaulichen Dobbenviertel von Oldenburg, mit seinen klassischen Villen und Altbaujuwelen versteckt sich ein Haus voller technischer Innovationen — das Zuhause 18 der EWE präsentiert auf fast 200 Quadratmetern Wohnfläche alles, was smartes Wohnen schon heute zu bieten hat. 

Ein bisschen fühlte ich mich an Die Jetsons erinnert, als ich das Zuhause 18 vom Energieanbieter EWE erkunden durfte. Nur, dass einem nicht ein freundlicher Roboter den Alltag erleichtert, sondern durch Apps gesteuerte Boxen, Türschlösser oder Heizungen. Die Möglichkeit, das eigene Zuhause technisch aufzurüsten ist mir zwar nicht neu, war für mich aber noch nie so richtig greifbar. Was ist überhaupt in den eigenen vier Wänden machbar, und braucht es dafür besondere Voraussetzungen? Meine Fragezeichen sollten sich bei einer Tour durch das Zuhause 18 schnell in Luft auflösen.

Was steckt hinter dem Zuhause 18?

Das Zuhause 18 soll erlebbar machen, wie Wohnen schon heute möglich ist. Eigentlich ist es ein ganz normales Wohnhaus, das sich hinter dem Gebäude des Stromanbieters EWE in Oldenburg versteckt — nur ist alles ein bisschen smarter dank der eingebauten Steuerelemente. Hier finden sich nicht nur Smart Home Produkte der EWE wieder, sondern auch weitere Elemente wie Amazon Alexa, hauseigene Solar Panels und ein echt schniekes Elektroauto von BMW. Zudem ist die Inneneinrichtung mindestens genauso modern wie die intelligenten Geräte und wurde von Möbel Buss für das Projekt zur Verfügung gestellt. 

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“Alexa, aktiviere Kinoabend!”

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„Es ist wie Vokabeln lernen“

Bei meinem Besuch im Oldenburger Smart Home wurde ich von einer EWE-Mitarbeiterin durchs Haus geführt, die mir alle Gadgets und Möglichkeiten des Hauses gezeigt hat. Ob im Schlafzimmer, Wohnzimmer, Kinderzimmer oder der Küche, Amazon’s Alexa ist die Ansprechpartnerin für alle Belange der Bewohner. Auf Befehl lässt sie Jalousinen herunter- und Musik hochfahren, und stellt die Kaffemaschine über eine Smart Home Steckdose morgens an, wenn man gerade unter die Dusche hüpft. Oder die Sprachsteuerung schließt auf Befehl die Garagentür auf, wenn man mit vollen Händen davor steht. 

Dafür gibt es allerhand Befehle, die die Sprachsteuerung kennt und entgegennehmen kann. Für mich erst einmal ganz schön viel auf einmal — woher man denn weiß, was genau Alexa versteht? „Das ist ein bisschen wie Vokabeln lernen“, sagt meine Tourleiterin. Und die kann man dem Gerät auch ganz individuell beibringen. Einen abgedunkelten Raum mit gedämmten Licht kann man durch den Befehl für den „Kinoabend“ ganz automatisch herrichten lassen. Und wer Alexa um eine „Party“ bittet, kann sich auf laute Musik und bunte Lichter im Zimmer freuen. 

Darüber hinaus hat das Zuhause 18 noch viele weitere smarte Lösungen zu bieten, die das Wohnen bequemer, unterhaltsamer und einfacher machen:

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Entertainment

Ein Helikopter-Flug vom eigenen Bett aus? Das geht! Mit der hauseigenen VR (Virtual Reality) Brille lässt sich nicht nur mit der Spielkonsole im Kinderzimmer etwas erleben. Mit 360 Grad Videoaufnahmen kann man damit auch Abstecher zu fernen Orten machen, ohne einen teuren Flug dafür zu buchen. 

Weitere technische Spielereien wie der persönliche Sternenhimmel im Schlafzimmer, ein Smart Mirror der einem viele tagesaktuelle News zeigt, oder der Mini-Beamer in der Küche bringen ebenfalls Unterhaltung in den Alltag im Zuhause 18.

letters_and_beads_editorial_ratgeber_ewe_zuhause_18_smart_home_kinderzimmer_sicherheit_kameraDie Security-Cam im Selbsttest.

Sicherheit

Habe ich die Haustür abgeschlossen? Und geht im Babyzimmer gerade alles mit rechten Dingen zu? Das Eigenheim lässt sich mit smarten Gadgets sicherer machen und bietet dem Besitzer sogar Einblick ins Haus, wenn er selbst nicht anwesend ist. Ferngesteuerte Türschlösser, Bewegungsmelder, Tür- Fensterkontakte und Überwachungskameras ermöglichen es, die wichtigsten Ecken des Hauses zu kontrollieren.

Einen Einstieg in ein sicheres Smart Home bietet beispielsweise das EWE smart living Paket einfach und sicher. Daneben gibt es noch zwei weitere Pakete: hell und schnell sowie warm und spar mit jeweils eigenen Schwerpunkten. Die einzelnen Komponenten der Pakete lassen sich auch bei Bedarf einfach miteinander kombinieren!

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Effizienz

Fenster auf, Heizung runter. Mit einfachen Wenn/Dann-Regeln arbeiten die Smart Home Steuerelemente an Heizung, Ventilator und Fenster. Soll heißen; die Heizung regelt automatisch die Temperatur herunter, wenn Terrassentüren oder Fenster geöffnet sind. So wird ganz automatisch Energie gespart, wenn man selbst mal versäumt, die Heizung herunter zu drehen. 

Und apropos Energie: die wird mal so ganz nebenbei vom Zuhause 18 selbst produziert. Auf den Dächern befindet sich eine großflächige PV-Anlage, die Solarenergie fürs Haus und fürs Netz produziert — und die für verregnete Tage Strom in einer Batterie in der Garage speichert. 

letters_and_beads_editorial_ratgeber_ewe_zuhause_18_smart_home_geräte_entertainment_unterhaltung_effizienz_heizungFerngesteuerte Heizungen, Beamer mit Tablet-Funktion in der Küche, Sprachsteuerung und App-gesteuerte Boxen: die geballte Ladung Technik für’s Zuhause!

Nach meinem Besuch im Zuhause 18 der EWE dachte ich nur noch eins: Das will ich auch! Viele Produkte lassen sich am besten im Eigenheim umsetzen, doch auch für Mieter lassen sich smarte Lösungen bei der EWE finden. Wer sich alle einzelnen Komponenten im Zuhause 18 ansehen möchte, klickt mal hier vorbei.

Habt ihr bereits Smart Home Lösungen in euren eigenen vier Wänden installiert, oder seid jetzt auch auf den Geschmack gekommen, aufzurüsten? Verratet es mir gerne in den Kommentaren! 

LG Biene

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der EWE für das Projekt Zuhause 18.

13 Gedanken zu „Willkommen im Zuhause 18: Das Smart Home in Oldenburg“

  1. Anschauen würde ich mir so ein Haus ja auch mal, haben wollte ich es allerdings nicht. Alexa und der ganze Kram ist absolut nicht meins. Ich wehre mich förmlich gegen sowas und kann mir auch nicht vorstellen das die nächsten Jahre etwas in der Richtung bei uns einziehen wird. Es würde mir irgendwie das Gefühl von “zuhause sein” nehmen. Schwer zu beschreiben.

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    • In Bezug auf Alexa kann ich das verstehen – schließlich hört Amazon mit… aber viele der Anwendungen sind auch smart ohne Sprachsteuerung. Musik, Licht, Heizung, Türe lassen sich auch über die App steuern und das finde ich sehr bequem – und Bequemlichkeit ist sehr heimelich, finde ich 🙂

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  2. Interessanter Beitrag! 🙂
    Ich finde ja erstaunlich, was sich in den letzten Jahren alles so verändert hat.
    Ich würde mir so ein Haus auf jeden Fall ansehen & in Betracht ziehen irgendwann eine solche Option als zukünftiges Zuhause zu wählen.

    Liebe Grüße
    Vanessa

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  3. Oh das ist echt interessant und ich würde mir auch gerne mal so ein Haus anschauen. Aber ich glaube auch, dass sich so eine Anschaffung wirklich eher in den eigenen vier Wänden lohnt. Für Mietwohnungen ist man da doch ein wenig eingeschränkt.

    Liebe Grüße,
    Maria

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    • Ja, so ist es leider mit der Miete :/ Aber wer weiß, wie sich die Technik noch so entwickelt, irgendwann sind die ganzen Gerätschaften bestimmt so miniklein, dass man dafür gar nicht mehr groß etwas installieren muss 😀

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  4. Das klingt wirklich sehr interessant. Schöne Eindrücke die du uns vermittelst. Wobei sich solche Anschaffungen doch eher im eigenen Haus/Wohnung anbietet. Wenn man viel Geld investiert und nach 1-2 Jahren wieder auszieht hat man nicht viel davon. Zudem ist man auch sonst ziemlich eingeschränkt.
    Liebe Grüße Michelle

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  5. Ich finde solche Sachen total toll! Der Sternenhimmel im Zimmer würde mir gefallen, aber mein absoluter Favorit ist ja der Smart Spiegel. Wirklich praktisch. Ich wusste bis jetzt gar nicht, dass es sowas gibt! 🙂

    Liebste Grüße,
    Carmen <3

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  6. Sehr cooler Beitrag,
    wir waren auch im August dort zu Besuch. Alexa ging uns irgendwann schon ziemlich auf die nerven, da sie nicht immer alles gemacht hat was wir wollten. Und gerade der Datenschutz bei Amazon wird ja nicht so groß geschrieben. Da wäre man mit einem Homepod von Apple etwas besser dran.
    Alles in allem finde ich Smart Home aber sehr interessant, wenn alles ausgereift ist und funktioniert kann es doch sehr hilfreich sein. Bei mir zu Hause habe ich auch bereits einiges an smarter Technik, oft fehlt aber einfach das nötige Kleingeld um es weiter auszubauen.

    LG Sara “Frau Technik”

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    • Ja stimmt, dadurch dass so viele Echos im Haus verteilt waren, hat immer ein Gerät mitgehört und losgeredet…Ich denke, dass die technische Entwicklung von hier an rasant sein wird und schon bald smartes Wohnen nicht nur besser funktioniert, sondern auch erschwinglicher wird. Das mit dem Datenschutz sollten wir aber auf jeden Fall nochmal separat betrachten 😉

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