*Dieser Beitrag enthält Werbung für Milliblu’s.

Du bist noch Nähanfänger und suchst nach einfachen Anleitungen für deine ersten Projekte? Die neue Zeitschrift von Milliblu’s bietet mit frischen Schnittmustern für das Frühjahr viele Ideen, die du an der heimischen Nähmaschine umsetzen kannst!

Aller guten Dinge sind Drei: Schon zum dritten Mal darf ich für die Zeitschrift Milliblu’s* – und für euch Nähinteressierte – Schnitte aus dem aktuellsten Heft probenähen! Beim letzten Mal waren herbstliche Schnitte dabei, mit denen ich einen Kurzmantel und einen Pullover selbst gemacht habe. Heute wird es mit dem neuen Heft Nr. 7 aber eher frühlingshaft mit Schnitten für kurze Kleider, luftige Hosen und sportliche Tops.

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Das erwartet euch in der neuen Milliblu’s Zeitschrift

Ihr könnt euch im neuen Heft von Milliblu’s auf 9 Grundschnitte freuen, mit denen ihr eure Frühjahrsgarderobe auffrischen könnt. Alle Schnittmuster sind in den Größen S, M, L und XL vorhanden, einige davon auch in XXL. Das Schöne an den Grundschnitten ist, dass man sie einfach individualisieren kann: So können aus den langen Sommerhosen auch einfach Shorts gemacht werden, oder bei den T-Shirts mit Knoten derselbe auch einfach weg gelassen werden. Oder man verkürzt einfach den Schnitt eines Sommerkleids und macht sich stattdessen ein Shirt mit U-Boot Ausschnitt. Mit diesen einfachen Handgriffen können auch Näheinsteiger ihre Schnitte flexibel anpassen!

Alle Variationen der Schnitte werden im Milliblu’s Heft auch auf schönen Modelfotos getragen und sind jeweils mit den neuen Stoffen aus der aktuellen Kollektion geschneidert. Diese könnt ihr in ausgewählten Stores in Deutschland kaufen – erstmals sind bei der aktuellen Stoffkollektion übrigens auch Sportstoffe dabei! Zu jedem Schnitt, der auf den Fotos getragen wird, gibt es hinten im Heft die passende Anleitung, sowie einige weitere Nähtipps und kleine DIY Ideen.

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Milliblu’s Probenähen mit Schnittmuster “Anne”

Für das Probenähen habe ich mir ein gelbes Strickjersey ausgesucht, und das bunt gemusterte Polyester Jersey, das auf den Bildern noch im Hintergrund hängt! Ursprünglich wollte ich daraus eine Sporthose machen, aber das traue ich meiner Nähmaschine dann doch nicht mehr zu (eine Overlock würde vermutlich strapazierfähigere Nähte zaubern). Stattdessen werde ich damit wohl ein sommerliches Wickelkleid nähen – wobei es auch einen sehr hübschen Fotohintergrund abgibt, nicht wahr?

Der Strickjersey kam dafür bei der Umsetzung für das Knotenshirt “Anne” zum Einsatz. Der Grundschnitt hat eigentlich kurze Ärmel, aber hier habe ich mir die Freiheit genommen, einfach lange Ärmel daraus zu machen. Ich denke, dass ich das Oberteil mit langen Ärmeln einfach eher tragen würde als mit kurzen. Beim Zuschneiden des Schnittmusters habe ich am Ärmel also einfach einige Zentimeter hinzugefügt, die restlichen Schnittteile habe ich wie angegeben ausgeschnitten.

Das Schnittmuster war weitestgehend selbsterklärend. Beim Abschnitt mit dem Knoten vorne musste ich etwas tüfteln, um die Anleitung zu verstehen. Ich habe mich dann aber doch eingefuchst und gemerkt, dass man eigentlich nur ein Loch vorne ins Shirt näht, durch das später ein separates Band gebunden wird. Ansonsten war die Anleitung für mich leicht nachzuvollziehen, außer einer kleinen Stelle…

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Mein ewiger Endgegner: Der V-Ausschnitt!

Ich würde mich inzwischen eigentlich nicht mehr als blutigen Anfänger bezeichnen, aber es gibt so Elemente bei selbstgenähter Kleidung, die ich einfach nie hinkriege. Dazu gehört auch die vordere Spitze bei V-Ausschnitten. Beim Schnittmuster “Anne”, das ich ausgesucht habe, war dieser aber Teil des Oberteils. Ich wollte mich der Herausforderung stellen und habe gehofft, es diesmal endlich zu schaffen, einen sauberen Ausschnitt zu nähen. Aber leider, leider… es hat auch dieses Mal nicht wirklich geklappt. Mehr schlecht als recht habe ich den Nähfehler vorne versucht, mit einigen Stichen an der Nähmaschine zu verdecken. Naja, selbst Schuld bin ich dann ja doch, wenn ich nicht vorab mal nach Videoanleitungen schaue, die mir das Verfahren für diesen fiesen Ausschnitts mal genauer zeigen. Oder vielleicht könnte es ja von Milliblu’s kleine Videolektionen für solche tricky Nähstellen geben? Das würde ich sehr hilfreich finden 🙂

letters_and_beads_diy_blog_naehen_milliblus_fruehjahr_schnittmuster_v-ausschnittVermutlich bin ich aber eh die einzige, die sich über den kleinen Pinökel ärgert, der nun vorne an meinem Ausschnitt zu sehen ist. Insgesamt ist das Oberteil doch sehr gut gelungen – So wie die früheren Schnitte auch, die ich von Milliblu’s schon genäht habe!

Fazit: Mit Milliblu’s feiern Nähanfänger Erfolgserlebnisse

Insgesamt bin ich mit meinem Probenähen wieder sehr zufrieden. Auch wenn meine “Anne” nicht ganz perfekt geworden ist, bin ich trotzdem happy mit dem Ergebnis – zumal das Oberteil innerhalb weniger Stunden fertig genäht war! Ich kann die Zeitschrift von Milliblu’s wieder nur empfehlen, vor allem all denjenigen, die noch eher am Anfang ihrer Nähkarriere stehen und nach einfachen Schnittmustern suchen, die sie schnell selbst in eigene Kleidung verwandeln können.

Habt ihr schon die neue Zeitschrift von Milliblu’s entdeckt und wollt die Schnitte nun testen? Verratet es mir in den Kommentaren!

LG Biene

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