Um unsere Hautpflege ranken sich viele Beauty Mythen. Mit Sicherheit gibt es einige davon, die viel Wahrheit in sich tragen. Allerdings halten sich genauso viele falsche “Weisheiten”, die ihr besser nicht glauben solltet! 13 dieser Mythen will ich im heutigen Beitrag aufklären.

Es gibt viele Beauty Mythen, die aus den unterschiedlichsten Gründen herum geistern; Manche beruhen einfach nur auf veralteten Ansichten, manche schwirren herum, um uns noch mehr (unnötige) Produkte zu verkaufen und wieder andere sind einfach nur gefährliche Halbwahrheiten. Um euch vor Fehlkäufen und Irrtümern zu bewahren, findet ihr hier 13 Beauty Mythen, die wir endlich aus unserem Gedächtnis streichen sollten:

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1. Unter der Foundation kann die Haut nicht atmen

Fun Fact: Regenwürmer atmen über ihre Haut. Menschen nicht! Dafür benutzen wir nur unseren Mund und unsere Nase. Dieser Beauty Mythos ist also eher missverständlich formuliert und vermutlich auch veraltet. Vor einigen Jahren waren Make-Ups sicher noch um einiges “schwerer” auf der Haut, wodurch dieser Irrglaube wohl entstanden ist. Heutzutage sind aber viele Stoffe in Foundations enthalten, die die Haut pflegen und schützen können. Auf Werbeslogans für Foundations, die die Haut atmen lassen, solltest du aber nicht mehr hereinfallen.

Es ist allerdings richtig, dass nicht jede Haut dieselbe Foundation gut verträgt. Ölige Häutchen beispielsweise freuen sich eher über ölfreie Make-Up Formulierungen. Trockene Hauttypen hingegen vertragen reichhaltigere Foundations besser. In jedem Fall gilt: Abends ist Abschminken das A und O für jeden Make-Up Träger!

2. Im Dampfbad öffnen sich die Poren der Haut

Die Poren auf unserer Haut öffnen oder schließen sich nicht; Ihre Größe bleibt immer gleich. Verstopfte Poren können allerdings sichtbarer sein, weil sie dadurch etwas erweitert sind. Dass sich in einem Dampfbad die Poren “öffnen” ist also leider nur einer von vielen Beauty Mythen. Nichtsdestotrotz kann ein Dampfbad dabei helfen, den Talg aus den Poren besser abfließen zu lassen. Eine ordentliche Morgen- und Abendroutine zur Reinigung der Haut sind außerdem ebenfalls wichtig, damit das Hautbild möglichst feiner wirkt.

Auch Peelings können das Erscheinungsbild deiner Poren verbessern. Vermeide allerdings mechanische Peelings mit Körnern oder Kügelchen. Setze stattdessen besser auf chemische Peelings – diese sind wirksamer und sanfter auf der Haut. Wer besonders stark mit verstopften Poren zu kämpfen hat, sollte zum Beispiel einmal ein BHA (Beta Hydroxy Acid) Peeling verwenden. BHA kennst du vielleicht auch unter dem Namen Salicylsäure. Diese wirkt in den Poren und reinigt die Haut von Unreinheiten nicht nur gründlich, sondern auch sanft. Mit Produkten wie dem BHA Blackhead Power Liquid von COSRX* kannst du effektiv Mitesser bekämpfen und der Neubildung vorbeugen.

3. Natürliche, selbstgemachte Kosmetik ist genauso gut wie Gekaufte

Wie in meinem letzten Beitrag zu dem Thema schon erklärt gibt es mit Sicherheit Zutaten in selbstgemachter Kosmetik, die absolut in Ordnung sind und mit denen man seine eigene Hautpflege super ergänzen kann. Es gibt allerdings sehr viele DIY Beauty Rezepte, die der Haut nicht so viel bringen oder ihr gar schaden können.

Zwei Beispiele: Alles, was mit Zitronensaft gemacht wird und Kaffee Peelings! Zitrone wird gerne als Hausmittelchen verwendet, wenn es um unreine Haut geht oder um die Aufhellung, welche das Vitamin C in der Zitrone begünstigen kann. Aber: Wer sagt dir denn, wie viel Vitamin C in deiner Zitrone wirklich steckt? Und was, wenn die Zitrone gespritzt ist? Was sind außerdem sonst für Inhaltsstoffe in dem Zitronensaft, den du aus der (wahrscheinlich auch nicht sterilisierten) Saftpresse verwendest?

Und das Peeling mit dem Kaffee Satz: Die Größe und Form der zerstoßenen Kaffeebohnen sind sehr unterschiedlich, und die Bohnensplitter können scharfe Kanten und Spitzen haben, die die Haut bei einem Peeling potenziell verletzen können. Möchtest du wirklich unbedingt gerne ein DIY Peeling machen, nutze dafür lieber Salz oder Zucker, die z.B. in etwas Wasser bereits teilweise aufgelöst wurden. Damit reduziert sich die Verletzungsgefahr deutlich. Besser ist es aber, wie im 2. Punkt bereits gesagt, auf chemische Peelings zurückzugreifen – und diese werden am besten fertig formuliert gekauft 😉

4. Feuchttücher reichen zum Entfernen von Make-Up

Wir kennen es sicherlich alle; Man kommt spät abends nach einer Party nach Hause und möchte nur noch ins Bett. Aber stimmt, man hat ja noch Make-Up auf dem Gesicht! Mit einem Feuchttuch lässt sich das aber ja eben schnell entfernen, oder?

Leider ist das nicht so. Abgesehen davon, dass fertig abgepackte Kosmetiktücher eine absolute Umweltsünde sind, entfernen sie nicht einmal besonders gut Make-Up. Ein bisschen lässt sich vielleicht damit abnehmen, aber im Grunde wischt man mit einem Feuchttuch den Dreck und die Farbe in seinem Gesicht nur hin und her. Zumal die aggressive Reibung auf der Haut wohl auch eher reizend als pflegend wirkt.

Make-Up lässt sich eigentlich nur durch Öl wirklich zersetzen. Darum ist ein Reinigungsbalsam oder ein Reinigungsöl ein wichtiges Produkt in der Abschminkroutine. In Verbindung mit einem neutralen Gesichtsreiniger könnt ihr abends eure Haut gründlich vom Make-Up befreien. So viel Zeit muss auch spät Abends nach der Feier noch sein.

5. Mit Sauger, Quetscher und Strips gegen Mitesser

Nasenstrips, Mitesser-Sauger und -Quetscher kann man in der Drogerie oder im Internet bequem bestellen. Meiner Meinung nach bergen solche Utensilien aber auch ihre Gefahren. Am unverfänglichsten sind noch Nose Strips, also selbstklebende Streifen, die man angefeuchtet auf die Hase oder auch auf das Kinn legt und trocknen lässt. Beim Abziehen stecken dann auf dem Strip angeblich die Mitesser. Nur; Meistens hat man mit diesen Streifen gar keine Mitesser entfernt, sondern nur etwas Talg aus den Follikel Filamenten (oder im Englischen Sebaceous Glands) herausgezogen. Diese Filamente haben wir alle auf der Haut, und sie lassen sich auch nicht entfernen, werden aber häufig mit Mitessern verwechselt, da sie ebenfalls – teilweise recht sichtbar – Talg produzieren. Mit einer Maske aus weißer Tonerde (Kaolin) kannst du das Erscheinungsbild deiner Haut an solchen Stellen kurzzeitig verbessern, langfristig hilft aber leider nichts gegen den Look deiner Follikel Filamente.

Hast du es doch mit Mitessern zu tun, solltest du dennoch deine Finger von elektronisch betriebenen Saugern oder Metall-Utensilien wie Mitesser-Quetschern lassen. In unerfahrenen Händen können solche Werkzeuge großen Schaden auf der Haut anrichten; Stark eingestellte Sauger haben schon bei vielen Nutzern “Knutschflecken” auf dem Gesicht hinterlassen, und mit metallischen Haken kann man kleine Äderchen leicht zum platzen bringen – und das lässt sich leider nicht wieder rückgängig machen! Möchtest du gerne deine Gesichtshaut behandeln, dann hole dir lieber professionelle Hilfe von einem Dermatologen.

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6. Viel Pflege hilft viel

Mehr ist mehr: Gilt das auch für Hautpflege? Nicht unbedingt! Denn unsere Haut kann auch schnell überpflegt sein. Zu viele Produkte mit Inhaltsstoffen, die sich z.B. gegenseitig nicht unterstützen oder auch reizend wirken (dazu gehören vor allem Duftstoffe) können die Haut belasten. Sie reagiert im schlimmsten Fall mit perioraler Dermatitis, die sich mit geröteter, pusteliger, schmerzhafter, trockener und juckender Haut äußert. Ist es mit der Haut erst so weit gekommen, gilt es, die Reißleine zu ziehen und eine Weile lang gar keine Produkte zu verwenden. Die Haut braucht jetzt dringend eine Auszeit.

In der Regel ist eine schlichte Morgen- und Abendroutine mit wenigen Produkten ausreichend: Hauptsache, die richtigen Inhaltsstoffe für deine Haut sind in den Produkten enthalten. Extra Steps kannst du dir an besonderen Tagen gerne gönnen, aber in der täglichen Pflege ist weniger auf jeden Fall mehr!

7. Du brauchst eine Augencreme in deiner Routine

Viele Beauty Mythen ranken sich um die empfindliche Haut um die Augen. Was du allerdings nicht glauben solltest ist, dass Augencreme ein Muss ist! Augencreme ist eigentlich nichts weiter als eine etwas verdünnte Feuchtigkeitspflege, die deine normale Gesichtscreme ebenfalls übernehmen kann. Es spricht aber nichts dagegen, besonders trockene Haut unter den Augen mit Creme, Seren oder Masken pflegen zu wollen. Eine Notwendigkeit für ein separates Augenprodukt besteht allerdings nicht.

letters-and-beads-skincare-beauty-mythen-irrglaube-hautpflege-makeup8. Die Sonne hilft gegen Pickel

Wer hat es nicht schon mal gehört: Gegen unreine Haut hilft Sonnenschein und eine salzige Meeresbrise. Diese Aussage beruht vermutlich auf einer optischen Täuschung. Denn gebräunte Haut wirkt ebenmäßiger und Pickel sind dadurch weniger sichtbar. Sie sind aber immer noch da! Und es ist nun einmal so, dass Sonneneinstrahlung eigentlich nur der Haut schadet. Sie verursacht mit UV-B Strahlung Sonnenbrand, und durch UV-A Einstrahlung wird die Hautalterung beschleunigt. Im schlimmsten Fall kann ein Sonnenbad sogar noch mehr Pickel in Form der so genannten Mallorca Akne hervorrufen. Darum ist ein nicht komedogener Sonnenschutz wichtig, um weiterer Pickelbildung auch im Sommer vorzubeugen. Was mich dann auch schon zum nächsten Punkt bringt:

9. Sonnenschutz braucht man nur im Sommer

Die Sonne segnet uns mit ihrer Wärme das ganze Jahr über. Das heißt: Auch im Winter ist Sonnenschutz angesagt! Im Winter reicht auch ein geringerer SPF als im Sommer. Aber ein Sonnenschutz mit UV-A Filter ist notwendig, um insbesondere der Hautalterung langfristig besser vorzubeugen.

Speziell für das Gesicht formulierter Sonnenschutz ist besonders angenehm zu tragen und kann das ganze Jahr über verwendet werden. Ich verwende dafür derzeit gerne den Aqua Rich Watery Essence Suncreen von Bioré*. Diese Sonnencreme hat einen Lichtschutzfaktor von 50 und ist wie ein leichtes Gel formuliert. Ich spüre es über meiner Feuchtigkeitspflege und unter meinem Make-Up gar nicht. Eine absolute Kauf-Empfehlung von mir!

10. Wenn es auf der Haut prickelt, wirkt es!

Es stimmt, dass einige Produkte ein leichtes Prickeln auf der Haut verursachen können. Insbesondere aktive Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Frucht- oder Salicylsäure können sich im ersten Moment auf der Haut bemerkbar machen. Dieses prickelnde Gefühl sollte aber kurz nach dem Auftragen wieder aufhören. Brennen, Jucken, Hitze und Rötungen sind Reaktionen, die du mit deinen Produkten auf keinen Fall auslösen möchtest!

Wenn deine Hautpflege starke Reaktionen auf deiner Haut verursachen, wasche sie bitte lieber ab und nutze sie nicht weiter – durch die andauernde Verwendung eines reizenden Produkts könntest du langfristig die Hautbarriere deiner Haut stören und empfindlicher für Allergene machen.

11. Du kämpfst mit Pickeln? Nimm’ einfach die Pille!

Solche Beauty Mythen machen mich sauer! Die Antibabypille ist ein Hormonpräparat, mit dem du deinem Körper täglich eine kleine Hormondosis zukommen lässt, um den Eisprung zu unterdrücken. Ein netter Nebeneffekt für viele junge Frauen; Reinere Haut! Sicherlich ist jeder Körper anders und es gibt viele gute Gründe dafür, die Pille zu verschreiben. Allerdings kommt es leider viel zu häufig vor, dass Mädchen mit Hautunreinheiten ein Verhütungsmittel als “Beautypille” verschrieben wird!

Sicher sind Mikropillen heutzutage so niedrig dosiert, dass Risiken einer Venenthrombose und Brustkrebs nicht mehr so stark erhöht sind wie vor ca. 40 Jahren noch. Nichtsdestotrotz bestehen diese und noch weitere Risiken wie die Entwicklung von Depressionen oder Migräne bei der Einnahme der Pille weiterhin. Und dass ein so stark wirksames Präparat leichtfertig verschrieben wird, um Pickel loszuwerden, kann ich einfach nicht verstehen.

Es gibt Medikamente, die speziell für die Bekämpfung von Akne eingesetzt werden können. Aber auch die sind hormonell wirksam und sollten nicht über einen längeren Zeitraum eingesetzt werden. Darum sollte man bei der Medikation immer mit dem Arzt des Vertrauens abstimmen, ob die Vorteile die Nachteile überwiegen.

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12. Hautpflege ist doch Frauenkram…

Spröde Lippen, ölige und unreine Haut sind wirklich unheimlich männlich, nicht wahr? Zumindest scheinen viele Männer so zu denken, wenn sie doch sagen, dass Hautpflege nur etwas für Frauen sei. Vielleicht steckt dahinter aber auch nur die Angst, von der Gesellschaft nicht mehr als vollwertiger Mann angesehen zu werden, nur weil man sich selbst etwas Liebe in Form von Hautpflege zukommen lässt. Oder die Angst, von anderen lächerlich gemacht zu werden mit Sprüchen wie “Du brauchst ja länger im Bad als deine Freundin!”

Solche Ansichten sind einfach nur toxisch und sowas von gestern! Duschen und Zähneputzen sind genauso wichtige, tägliche Schritte für die Körperhygiene wie die Pflege der Haut – warum sollte also genau die nur für Frauen wichtig oder “erlaubt” sein? Und nein, Männer brauchen keine extra Produkte mit blau-silberner Verpackung, mit denen sie ihre Haut pflegen können. Cremes und Waschgele haben kein Geschlecht, darum lasst uns doch aufhören sie nur an Frauen oder an Männer zu vermarkten. Haut haben wir doch alle – darum sollte Hautpflege auch für alle ein ganz normaler Bestandteil der Hygiene sein.

13. Produkt X ist schlecht, weil es auf meiner Haut nicht funktioniert

Hautpflege ist sehr subjektiv. Was bei dem einen wunderbar funktioniert, bringt dem anderen überhaupt nichts. Das heißt aber nicht, dass ein bestimmtes Produkt gut oder schlecht ist – es funktioniert nur einfach nicht für jede Person gleich gut.

Diesen letzten Punkt habe ich in meine Beauty Mythen aufgenommen, weil insbesondere in den vergangenen Jahren Beauty-Influencer eine Position eingenommen haben, in der sie mit ihrer eigenen Meinung die ihrer Zuschauer beeinflussen können. Das kann sehr hilfreich sein, wenn man z. B. einen ähnlichen Hauttyp hat wie die Person, der man folgt und man sich somit passende Produkt-Empfehlungen einholen kann. Es kann aber auch schnell negative Züge annehmen, wenn den Zuschauern von bewährten Mitteln gegen Hautleiden abgeraten wird, weil dem Influencer selbst ja die DIY Klopapier-Mango Maske bei der Problemhaut so geholfen hat.

Ist jetzt natürlich ein extremes Beispiel. Dennoch: Leuten Empfehlungen zu geben und seine eigenen Erfahrungen mit bestimmten Produkten zu teilen ist vollkommen in Ordnung, kann hilfreich und unterhaltsam sein. Aber vor Leuten, die euch vorschreiben möchten, was ihr von bestimmten Produkten halten sollt oder dass ihr gar eine Medikation absetzen sollt, die euer Dermatologe euch verschrieben habt, solltet ihr unbedingt das Weite suchen.

Welche Beauty Mythen kannst du nicht mehr hören?

Gibt es noch weitere Beauty Mythen, die deiner Meinung nach begraben werden sollten? Verrate es mir in den Kommentaren!

LG Biene

*Dieser Beitrag enthält Affiliate Links.

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